Sturzgefahr im Alter: Wie Sie Ihre Eltern in Frankfurt vor dem „gefährlichen Stolpern“ schützen
- Herzensgut Pflegedienst

- vor 3 Tagen
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Es passierte an einem Dienstagmorgen im Westend. Frau Lehmann, 84, wollte nur schnell ans Telefon gehen. Ein kleiner Teppichläufer im Flur, Pantoffeln ohne Fersenhalt – und plötzlich lag sie am Boden. Oberschenkelhalsbruch. Ein Anruf, der das Leben der gesamten Familie von heute auf morgen veränderte.
Wussten Sie, dass Stürze die häufigste Ursache für Pflegebedürftigkeit im Alter sind? Über 30 % der über 65-Jährigen stürzen mindestens einmal pro Jahr. In einer Stadt wie Frankfurt mit ihren charmanten, aber oft tückischen Altbauwohnungen im Nordend oder in Bornheim (hohe Schwellen, rutschiges Parkett!) ist das Risiko besonders hoch.
Doch das Beste ist: Viele Stürze lassen sich mit einfachen Mitteln verhindern. Wir von Herzensgut zeigen Ihnen, wie Sie das Zuhause Ihrer Angehörigen in eine Sicherheitszone verwandeln.
Die 3 größten Sturzfallen in Frankfurter Haushalten
Oft sind es die Dinge, die wir gar nicht mehr wahrnehmen, weil sie „schon immer da waren“.
1. Die „Teppich-Falle“
Der schöne Orientteppich im Wohnzimmer oder der Läufer im Flur sind klassische Stolperfallen.
Die Lösung: Entweder ganz entfernen oder mit speziellen Anti-Rutsch-Matten fixieren. Achten Sie besonders auf hochstehende Ecken!
2. Fehlendes Licht
Im Alter lässt die Sehkraft nach, und die Kontrastwahrnehmung sinkt. Der Weg zur Toilette bei Nacht wird im Dunkeln zum Hindernislauf.
Die Lösung: Installieren Sie Bewegungsmelder in Bodennähe. Diese leuchten den Weg automatisch aus, ohne dass man im Halbschlaf nach dem Lichtschalter suchen muss.
3. Das Badezimmer
Glatte Fliesen und der hohe Einstieg in die Badewanne sind im Ostend oder in Bockenheim oft Standard in älteren Wohnungen.
Die Lösung: Haltegriffe an den richtigen Stellen und eine rutschfeste Matte in der Dusche bewirken Wunder.
Checkliste: Ist die Wohnung Ihrer Eltern sicher?
Gehen Sie beim nächsten Besuch in Frankfurt einmal kritisch durch die Wohnung:
Bereich | Check | Maßnahme |
Flur | Liegen Kabel im Weg? | Kabelkanäle nutzen oder hinter Leisten verlegen. |
Küche | Sind oft genutzte Dinge zu hoch? | Alles Wichtige auf Hüfthöhe platzieren. |
Schlafzimmer | Ist das Bett zu niedrig? | Betterhöhungen nutzen (erleichtert das Aufstehen). |
Schuhe | Tragen die Eltern Schlappen? | Festes Schuhwerk mit Gummisohle – auch drinnen! |
Finanzierung: Der Staat zahlt für Sicherheit!
Das wissen viele Frankfurter nicht: Wenn ein Pflegegrad (1-5) vorliegt, zahlt die Pflegekasse bis zu 4.000 € für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen.
Dazu gehört z.B. der Umbau von Badewanne zur Dusche.
Die Installation von Treppenliften.
Das Entfernen von Türschwellen.
Wir von Herzensgut beraten Sie kostenlos, wie Sie diese Anträge stellen und welche Handwerker in Frankfurt auf barrierefreies Bauen spezialisiert sind.
Der Herzensgut-Sicherheitscheck
Möchten Sie Gewissheit? Wir kommen gerne zu Ihnen nach Hause in Seckbach, Eckenheim, Ginnheim oder jedem anderen Stadtteil. Wir schauen uns gemeinsam mit Ihnen die Wohnung an und geben Ihnen ganz konkrete Tipps, wo man mit kleinem Aufwand große Sicherheit schaffen kann.
Denn unser Ziel ist es, dass Ihre Eltern so lange wie möglich sicher und glücklich in Frankfurt zu Hause bleiben können.
Machen Sie die Wohnung Ihrer Eltern sturzsicher!
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