"Wer sind Sie?" – Wenn Demenz die Familie auf den Kopf stellt: Ein Ratgeber für Angehörige in Frankfurt
- Herzensgut Pflegedienst

- 13. Okt. 2025
- 8 Min. Lesezeit

Der Moment, der alles veränderte, kam an einem sonnigen Maimorgen im Nordend. Herr Fischer, 76 Jahre alt, ehemaliger Ingenieur bei der Deutschen Bahn, stand in seinem Schlafzimmer und fragte seine Frau: "Entschuldigen Sie, aber wer sind Sie? Und was machen Sie in meiner Wohnung?"
Seine Frau Margarete stand wie erstarrt. Sie waren seit 52 Jahren verheiratet.
Das war vor zwei Jahren. Heute ist Familie Fischer eine von vielen Frankfurter Familien, die gelernt haben, mit Demenz zu leben. Ihre Geschichte zeigt, warum professionelle Unterstützung bei Demenz oft die einzige Möglichkeit ist, allen Beteiligten ein würdevolles Leben zu ermöglichen.
Die stille Epidemie: Demenz in Frankfurt
Die Zahlen sind erschreckend: In Deutschland leben derzeit etwa 1,8 Millionen Menschen mit Demenz. Allein in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet sind es geschätzt über 25.000 Betroffene – Tendenz steigend.
Bis 2050 wird sich diese Zahl verdoppeln. Denn je älter wir werden, desto höher das Risiko:
65-69 Jahre: 2% betroffen
70-74 Jahre: 4% betroffen
75-79 Jahre: 8% betroffen
80-84 Jahre: 15% betroffen
Ab 90 Jahren: 40% betroffen
Demenz ist keine normale Alterserscheinung. Sie ist eine Krankheit. Und sie ist eine der größten Herausforderungen, vor die eine Familie gestellt werden kann.
Was Demenz wirklich bedeutet: Mehr als nur Vergesslichkeit
"Mein Vater vergisst halt manchmal was. Das ist normal in seinem Alter." Diesen Satz hören Pflegedienste oft von Angehörigen in der Anfangsphase. Doch Demenz ist viel mehr als gelegentliche Vergesslichkeit.
Die drei Phasen der Demenz
Frühe Phase
Vergessen von Namen und Terminen
Wortfindungsstörungen
Orientierungsprobleme in fremder Umgebung
Stimmungsschwankungen und Rückzug
Herr Fischer begann damit, immer wieder seinen Autoschlüssel zu verlegen. Dann vergaß er Arzttermine. Schließlich verlief er sich auf dem Heimweg vom Wochenmarkt – einem Weg, den er 30 Jahre lang gegangen war.
Mittlere Phase
Erkennen von Angehörigen wird schwierig
Zeitliche und örtliche Desorientierung
Hilfe bei Körperpflege und Anziehen nötig
Tag-Nacht-Rhythmus verschiebt sich
"Sundowning": Unruhe am Abend
Dies ist die Phase, in der die meisten Angehörigen zusammenbrechen. Frau Fischer schlief nachts kaum noch, weil ihr Mann um 3 Uhr aufstand, sich anzog und "zur Arbeit" wollte. Tagsüber erkannte er seine Tochter nicht mehr. Und die Küche war eine Gefahrenzone geworden – er vergaß den Herd, ließ Wasser laufen, wusste nicht mehr, wie man Kaffee kocht.
Späte Phase
Vollständige Pflegebedürftigkeit
Kommunikation meist nicht mehr möglich
Inkontinenz
Bettlägerigkeit
Schluckstörungen
Der häufigste Fehler: Zu lange alleine kämpfen
Als Frau Fischer zum ersten Mal Kontakt zu einem Pflegedienst aufnahm, war sie am Ende. Sie hatte zwei Jahre lang versucht, ihren Mann alleine zu pflegen. Sie hatte deutlich abgenommen, litt unter Schlafstörungen und Panikattacken.
"Ich dachte, ich muss das schaffen", sagte sie unter Tränen. "Er ist doch mein Mann. Ich habe geschworen: in guten wie in schlechten Zeiten."
Was Frau Fischer nicht wusste: Die überwiegende Mehrheit der Demenz-pflegenden Angehörigen entwickelt selbst ernsthafte gesundheitliche Probleme. Die Belastung ist immens.
Die Wahrheit ist: Demenzpflege alleine zu stemmen, ist fast unmöglich. Und es ist keine Schande, sich Hilfe zu holen.
Was macht Demenzbetreuung so besonders?
Demenzpflege ist nicht "normale Pflege plus Vergesslichkeit". Sie erfordert spezielles Know-how, unendliche Geduld und kreative Lösungen für Situationen, die man sich vorher nicht vorstellen konnte.
Herausforderung 1: Kommunikation
"Ihr Vater ist aber aggressiv!" – Nein. Ihr Vater ist verzweifelt, weil er nicht mehr versteht, was passiert. Und wenn er beim Duschen überrascht wird, reagiert er mit Panik.
Wichtige Prinzipien:
In die Welt des Demenzerkrankten einsteigen, statt zu korrigieren
Berührung, Musik und vertraute Düfte nutzen
Die Lebensgeschichte kennen und einbeziehen
Klare, einfache Sätze verwenden
Ruhe bewahren, auch wenn es schwerfällt
Herausforderung 2: Die sichere Wohnung
Demenzkranke können Gefahren nicht mehr einschätzen. Gleichzeitig ist die vertraute Umgebung oft das Letzte, woran sie sich festhalten können.
Praktische Sicherheitsmaßnahmen:
Herdabschaltung installieren
Stolperfallen beseitigen
Orientierungshilfen schaffen (Farbmarkierungen, Beschriftungen)
Nachtlichter anbringen
Bei Weglaufgefahr: Technische Hilfsmittel erwägen
Ein Tipp aus der Praxis: Ein großes Foto an der Innenseite der Wohnungstür hilft oft bei Orientierungslosigkeit in den eigenen vier Wänden.
Herausforderung 3: Beschäftigung und Lebensqualität
"Was soll ich den ganzen Tag mit meiner Mutter machen?" Eine berechtigte Frage. Fernsehen wird irgendwann zu komplex, Bücher lesen geht nicht mehr, Gespräche sind schwierig.
Sinnvolle Aktivitäten bei Demenz:
Spaziergänge mit Routine Immer dieselbe Route gehen. Die Wiederholung gibt Sicherheit und Orientierung. In Frankfurt bieten sich viele Parks und ruhige Wege an.
Sinnesanregung
Musik aus der Jugendzeit
Vertraute Düfte (Kaffee, Lavendel)
Tastspiele mit verschiedenen Materialien
Alte Fotos anschauen
Alltagstätigkeiten Wäsche falten, Tisch decken, einfache Küchenarbeiten. Demenzkranke möchten gebraucht werden. Das Gefühl, nützlich zu sein, ist unbezahlbar.
Die Transformation: Wie Familie Fischer wieder Lebensqualität fand
Monat 1: Der Beginn
Nach einem Beratungsgespräch begann die professionelle Unterstützung. Frau Fischer war skeptisch: "Mein Mann wird durchdrehen, wenn fremde Menschen kommen."
Monat 2: Der Durchbruch
Die ersten zwei Wochen waren herausfordernd. Herr Fischer war unruhig, manchmal laut. Aber die Pflegekraft blieb ruhig, freundlich, beständig.
Der Wendepunkt kam, als die Betreuerin herausfand: Herr Fischer liebte Eisenbahnen. Sie schauten gemeinsam Züge zu und sprachen über seine Zeit bei der Bahn. Plötzlich war da wieder ein Lächeln.
Monat 6: Die neue Normalität
Heute hat die Familie einen funktionierenden Rhythmus:
Herr Fischer ist tagsüber gut betreut
Frau Fischer arbeitet wieder Teilzeit
Sie haben wieder Zeit als Paar – mit Unterstützung
Die Kinder müssen nicht mehr Pflegepersonal sein
"Es ist nicht mehr mein alter Mann", sagt Frau Fischer heute. "Aber es ist immer noch mein Mann. Und ich habe gelernt, die Momente zu genießen, in denen er noch da ist."
Demenzpflege in Frankfurt: Besonderheiten der Stadtteile
Frankfurt ist groß und vielfältig – jeder Stadtteil hat seine eigenen Möglichkeiten und Herausforderungen bei der Demenzpflege.
Nordend & Bornheim: Urbanes Leben mit Demenz
Viel Trubel, viele Menschen, aber auch viel Infrastruktur. Demenzkranke können hier noch lange am städtischen Leben teilnehmen: Wochenmärkte, Cafés, Parks.
Herausforderung: Verkehr, WeglaufgefahrVorteil: Viel Abwechslung, kurze Wege, gute Versorgung
Sachsenhausen & Westend: Ruhige Quartiere
Ruhiger, überschaubarer, oft mit Garten. Ideal für fortgeschrittene Demenz, wenn Ruhe wichtiger wird als Anregung.
Herausforderung: Mögliche IsolationVorteil: Weniger Reizüberflutung, mehr Geborgenheit
Höchst, Griesheim & Sossenheim: Gewachsene Strukturen
Oft mehr Nachbarschaftshilfe und engere Kiez-Strukturen als in der Innenstadt.
Herausforderung: Weitere Wege zu FachärztenVorteil: Engere soziale Bindungen
Riedberg, Kalbach & Niederrad: Moderne Wohngebiete
Oft barrierefreie Wohnungen und moderne Infrastruktur.
Herausforderung: Wenig gewachsene StrukturenVorteil: Barrierefreiheit, gute Anbindung
Die 7 häufigsten Fehler bei Demenzpflege (und wie Sie sie vermeiden)
Fehler 1: Diskutieren und Argumentieren
Falsch: "Papa, du kannst nicht Auto fahren, du hast Demenz!"Richtig: "Lass uns heute zusammen mit dem Bus fahren, ich begleite dich."
Demenzkranke leben in ihrer eigenen Realität. Logische Argumente prallen ab und führen zu Frustration auf beiden Seiten.
Fehler 2: Die Wohnung komplett verändern
Neue Möbel, neue Farben – gut gemeint, aber für Demenzkranke ein Albtraum. Vertraute Gegenstände sind wichtige Orientierungspunkte.
Besser: Nur das verändern, was der Sicherheit dient. Alles andere möglichst unverändert lassen.
Fehler 3: Zu viel auf einmal wollen
"Komm Mama, wir gehen zum Arzt, danach einkaufen, und abends kommen die Enkel." – Überforderung garantiert.
Besser: Eine Aktivität pro Tag. Klare Strukturen. Viel Ruhe dazwischen.
Fehler 4: Isolation aus Scham
"Ich schäme mich, Besuch einzuladen. Mein Mann benimmt sich so komisch."
Demenzkranke UND Angehörige brauchen soziale Kontakte! Isolation verschlimmert die Situation für alle.
Fehler 5: Zu spät professionelle Hilfe holen
"Ich schaffe das noch." – Bis zum Zusammenbruch. Je früher Unterstützung kommt, desto besser für alle Beteiligten.
Fehler 6: Alle Entscheidungen abnehmen
Auch Demenzkranke möchten mitentscheiden. Bieten Sie einfache Wahlmöglichkeiten an: "Möchtest du den blauen oder den roten Pullover?"
Fehler 7: Sich selbst aufgeben
Sie können Ihren Angehörigen nur gut begleiten, wenn es Ihnen selbst gut geht. Eigene Bedürfnisse zu ignorieren hilft niemandem.
Wann ist es Zeit für professionelle Unterstützung?
Machen Sie den Selbsttest. Trifft mehreres zu?
Sie schlafen deutlich weniger als früher
Sie haben in den letzten Monaten stark ab- oder zugenommen
Sie haben eigene Arzttermine abgesagt oder verschoben
Sie haben sich von Freunden zurückgezogen
Sie haben Ihre Hobbys aufgegeben
Sie fühlen sich ständig erschöpft
Sie denken manchmal: "Ich kann nicht mehr"
Sie haben die Geduld verloren und wurden laut
Sie fühlen sich schuldig, wenn Sie an sich denken
Sie haben das Gefühl, Ihr eigenes Leben aufgegeben zu haben
Wenn mehrere Punkte zutreffen: Es ist Zeit, über Unterstützung nachzudenken – für sich und Ihren Angehörigen.
Praktische Tipps für den Alltag mit Demenz in Frankfurt
Tagesstruktur ist Gold wert
Demenzkranke brauchen Routine. Immer zur gleichen Zeit aufstehen, essen, spazieren gehen. Rituale geben Sicherheit.
Die Kunst der Ablenkung
Wenn Ihr Angehöriger unruhig wird: Nicht diskutieren, sondern ablenken. "Komm, wir schauen mal aus dem Fenster" funktioniert besser als "Beruhige dich doch."
Humor hilft
Auch wenn es schwer ist: Humor kann Situationen entspannen. Lachen Sie gemeinsam über kleine Missgeschicke, statt sich zu ärgern.
Gute Tage genießen
An manchen Tagen ist Ihr Angehöriger klarer als an anderen. Genießen Sie diese Momente bewusst, statt an die schweren Tage zu denken.
Hilfsangebote in Frankfurt nutzen
Frankfurt bietet zahlreiche Unterstützungsmöglichkeiten:
Pflegestützpunkte für kostenlose Beratung
Selbsthilfegruppen für Angehörige
Tagespflegeeinrichtungen
Demenz-Cafés und Betreuungsgruppen
Gesprächskreise und Schulungen
Sie sind nicht allein. Nutzen Sie das Netzwerk!
Wichtige Anlaufstellen für Demenz in Frankfurt
Pflegestützpunkte Frankfurt
In jedem Frankfurter Stadtteil gibt es Beratungsstellen, die kostenlos und unverbindlich über alle Möglichkeiten informieren.
Alzheimer Gesellschaft Frankfurt
Beratung, Selbsthilfegruppen und Informationsveranstaltungen speziell für Angehörige von Demenzkranken.
Tagespflegen
Überall in Frankfurt verteilt bieten Tagespflegen Betreuung während des Tages – Ihre Angehörigen sind versorgt, Sie können arbeiten oder durchatmen.
Gerontopsychiatrische Zentren
Spezialisierte Ärzte und Therapeuten, die sich auf Demenz verstehen.
Der erste Schritt zur Unterstützung
Wenn Sie diesen Text lesen, sind Sie vermutlich in einer herausfordernden Situation. Vielleicht pflegen Sie bereits, vielleicht steht die Demenz-Diagnose gerade erst im Raum.
Was auch immer Ihre Situation ist: Der erste Schritt ist oft der schwerste. Aber er ist auch der wichtigste.
So gehen Sie vor:
1. Informieren Sie sich Sprechen Sie mit dem Hausarzt, kontaktieren Sie einen Pflegestützpunkt, informieren Sie sich über Ihre Möglichkeiten.
2. Beratungsgespräch vereinbaren Lassen Sie sich von Experten beraten. Kostenlos und unverbindlich. Sie erfahren, welche Unterstützung möglich ist.
3. Klein anfangen Sie müssen nicht sofort alles umstellen. Vielleicht reicht zunächst wenig Unterstützung. Tasten Sie sich heran.
4. Entlastungsangebote nutzen Tagespflege, Betreuungsgruppen, ambulante Dienste – probieren Sie aus, was zu Ihnen passt.
5. Für sich selbst sorgen Suchen Sie Kontakt zu anderen Angehörigen. Nehmen Sie Auszeiten. Gehen Sie regelmäßig spazieren, treffen Sie Freunde. Das ist nicht egoistisch – es ist notwendig.
Ein Jahr später: Der Brief
Vor einem Jahr erreichte uns ein Brief von Julia S., deren Geschichte wir in einem anderen Artikel erzählt haben:
"Vor einem Jahr dachte ich, ich müsste mich zwischen meiner Mutter und meinem eigenen Leben entscheiden. Heute weiß ich: Das war falsch gedacht. Mama lebt immer noch zu Hause. Sie ist so glücklich wie möglich. Ich bin wieder glücklich. Meine Familie ist wieder eine Familie.
Danke, dass ihr mir gezeigt habt: Hilfe annehmen ist keine Aufgabe. Es ist Liebe. Zu meiner Mutter. Und zu mir selbst."
Warum ambulante Pflege bei Demenz oft die beste Lösung ist
Die eigenen vier Wände bedeuten für Demenzkranke Sicherheit. Jeder Gegenstand, jeder Geruch, jedes Geräusch ist vertraut. Ein Umzug ins Pflegeheim kann den Abbau dramatisch beschleunigen.
Mit der richtigen Unterstützung können viele Demenzkranke lange zu Hause leben:
In vertrauter Umgebung
Mit gewohnten Abläufen
Umgeben von Erinnerungen
Mit der Familie in der Nähe
Professionelle ambulante Pflege macht genau das möglich.
Ihr Anruf kann alles verändern
Vielleicht lesen Sie diesen Text, weil Sie am Ende Ihrer Kräfte sind. Vielleicht, weil Sie spüren: So kann es nicht weitergehen. Vielleicht, weil jemand Ihnen diesen Artikel geschickt hat mit den Worten: "Bitte, lies das."
Dann tun Sie jetzt den wichtigsten Schritt: Informieren Sie sich über Unterstützung.
Sie müssen nicht bis zum Zusammenbruch warten. Sie müssen nicht erst krank werden. Sie dürfen sich Hilfe holen – heute, jetzt, sofort.
📞 Rufen Sie uns an: +49 176 22757413
Rund um die Uhr erreichbar. Kostenlose Erstberatung. Keine Verpflichtungen.
Oder nutzen Sie unser Online-Formular für eine unverbindliche Anfrage.
Demenzpflege Frankfurt – Das Wichtigste zusammengefasst
Demenz ist mehr als Vergesslichkeit: Eine Krankheit, die professionelle Unterstützung braucht
Sie sind nicht allein: Über 25.000 Betroffene in Frankfurt und Umgebung
Hilfe ist kein Verrat: Professionelle Unterstützung ermöglicht oft jahrelange häusliche Pflege
Früher ist besser: Je eher Sie Hilfe holen, desto besser für alle Beteiligten
Frankfurt bietet Hilfe: Pflegestützpunkte, Selbsthilfegruppen, Tagespflege und mehr
Zuhause ist möglich: Mit der richtigen Unterstützung können Demenzkranke lange in vertrauter Umgebung bleiben
Die Begleitung eines Menschen mit Demenz ist ein Marathon, kein Sprint. Und kein Marathon wird ohne Pausen bewältigt.
Gönnen Sie sich diese Pausen. Ihr Angehöriger wird es Ihnen danken. Und Sie sich selbst auch.
Herzensgut ambulanter PflegedienstHungener Straße 5, 60389 Frankfurt am MainTel.: +49 176 22757413
E-Mail: info@herzensgut-pflegedienst.de
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