top of page

Tel.:  +49 69 870017570

Rund um die Uhr erreichbar

jetzt anrufen!

Sturzprophylaxe bei Senioren in Frankfurt: Die häufigste Gefahr im Alltag – und wie Familien sie verhindern können

  • Autorenbild: Herzensgut Pflegedienst
    Herzensgut Pflegedienst
  • 9. Dez. 2025
  • 3 Min. Lesezeit

Sturzprophylaxe Frankfurt
Sturzprophylaxe in Frankfurt

Als Herr Walther aus Frankfurt-Bockenheim an einem Dienstagmorgen versuchte, vom Bett aufzustehen, passierte es.Ein kurzer Moment der Unsicherheit, ein kleiner Rutsch – und er lag auf dem Boden.

Kein Unfallwagen. Keine nasse Stelle. Nur ein einfacher Fehltritt.

Solche Stürze sind keine Seltenheit.Sie sind die häufigste Ursache für Verletzungen bei älteren Menschen.

Was viele überraschen wird:Die meisten Stürze passieren zu Hause — im Wohnzimmer, im Bad oder beim Aufstehen aus dem Bett.

Dieser Artikel zeigt, wie Sie Stürze in Frankfurt frühzeitig verhindern, welche Maßnahmen wirklich helfen und welche Unterstützung Sie sofort bekommen können.

Warum Senioren stürzen – die 6 häufigsten Gründe

Diese Ursachen sehen wir als Pflegedienst in Frankfurt am häufigsten:

1. Muskelschwäche & fehlende Bewegung

Schon wenige Wochen weniger Bewegung führen zu spürbarem Kraftverlust.

2. Gleichgewichtsstörungen

Durch Alter, Medikamente oder Erkrankungen (z. B. Parkinson, Diabetes).

3. Stolperfallen in der Wohnung

  • Teppichkanten

  • Türschwellen

  • Kabel

  • Glatte Böden

  • Schlecht platzierte Möbel

4. Sehstörungen

Auch kleine Sehverschlechterungen erhöhen das Risiko drastisch.

5. Falsches Schuhwerk

Hausschuhe ohne Fersenriemen sind einer der größten Unfallfaktoren.

6. Schwindel durch Medikamente

Oft wissen Angehörige gar nicht, dass Medikamente die Sturzgefahr beeinflussen.

Sturzprävention in Frankfurt – 10 Maßnahmen, die sofort wirken

Wir haben diese Maßnahmen aus vielen realen Pflegesituationen in Frankfurt entwickelt.

1. Haltegriffe im Bad und WC

Ein einfacher, aber extrem wirksamer Schritt.

2. Teppiche entfernen oder fixieren

Besonders in Altbauwohnungen in Bornheim, Nordend, Bockenheim.

3. Gute Beleuchtung (auch nachts)

Bewegungsmelder im Flur sind ein Geheimtipp.

4. Feste, rutschhemmende Schuhe

Keine Schlappen, keine offenen Hausschuhe.

5. Medikamente prüfen lassen

Arzt oder Apotheker können sturzfördernde Wechselwirkungen erkennen.

6. Kraft- und Gleichgewichtstraining

Einfache Übungen reichen oft:

  • Aufstehen/Setzen

  • Wadenheben

  • Gehen an der Küchenarbeitsplatte entlang

7. Hilfsmittel richtig einsetzen

  • Rollator

  • Gehstock

  • Hüftprotektoren

Viele nutzen sie falsch — wir zeigen vor Ort, wie es richtig geht.

8. Stolperfallen im Bad entfernen

Nasse Fliesen → rutschfeste Matten.

9. Frei Räume schaffen

Möbel reduzieren, Wege breiter machen.

10. Regelmäßige Kontrolle durch Fachpersonal

Viele Stürze lassen sich verhindern, wenn frühzeitig erkannt wird,wo Schwierigkeiten entstehen.

Fallbeispiel aus Frankfurt-Sachsenhausen: Wie eine Familie Stürze komplett vermeiden konnte

Frau H. (78) stürzte im Bad und lag mehrere Stunden auf dem Boden.Die Tochter rief uns an, völlig aufgelöst: „Ich will nicht, dass das nochmal passiert.“

Wir machten beim Hausbesuch Folgendes:

  • Teppiche fixiert

  • Nachtlicht installiert

  • Haltegriff neben der Toilette angebracht

  • Rollator richtig eingestellt

  • Übungen für jeden Tag gezeigt

  • Medikamentenplan mit Arzt abgestimmt

  • Bad rutschfest gemacht

  • Besuchszeiten an die schwierigsten Tagesmomente angepasst

Ergebnis:Sie hatte seit über einem Jahr keinen einzigen Sturz mehr.

So etwas erleben wir sehr häufig.

Sturzrisiko in verschiedenen Frankfurter Stadtteilen

Bornheim & Nordend

Viele Altbauten, enge Flure → Stolperfallen hoch.

Sachsenhausen

Häufig ältere Badezimmer → Haltegriffe besonders wichtig.

Bockenheim & Gallus

Viele Mehrfamilienhäuser mit kleinen Wohnungen → Möbelanordnung entscheidend.

Riedberg & Kalbach

Moderne, barrierearme Wohnungen → ideal für Sturzprävention.

Wie der Pflegedienst Stürze verhindert – unsere Arbeit in Frankfurt

Als ambulanter Pflegedienst sehen wir Sturzrisiken oft schon beim ersten Besuch.

Wir bieten:

  • Einschätzung der Wohnsituation

  • Beratung zu Hilfsmitteln

  • Aktivierende Pflege (Bewegungsübungen)

  • Medikamentenmanagement

  • Anleitung für Übungen

  • Unterstützung für Angehörige

  • Auf Wunsch: regelmäßige Sturzpräventions-Checks

Unser Ziel:Sicherheit erzeugen, Selbstständigkeit erhalten, Stürze verhindern.

Wann sollten Sie handeln? Die 7 Warnsignale

□ häufiger Schwindel□ Schwierigkeiten beim Aufstehen□ langsamer, unsicherer Gang□ viele blaue Flecken (oft versteckte Stürze)□ Angst vor Bewegung□ nächtliches Umhergehen□ „Knie geben nach“ beim Gehen

Wenn Sie zwei oder mehr Punkte erkennen, sollten Sie handeln.

Kostenlose Beratung & Hausbesuch in Frankfurt

Wir kommen zu Ihnen — schnell, unkompliziert und auf Wunsch noch am selben Tag.

📞 +4969870017570📧 info@herzensgut-pflegedienst.de📍 Hungener Straße 5, 60389 Frankfurt am Main

Wir sind für Sie da in:

Bornheim • Nordend • Seckbach • Riederwald • Eckenheim • Bockenheim • Ginnheim • Sachsenhausen… und weiteren Stadtteilen.

Stürze müssen nicht passieren.Oft fehlen nur wenige Schritte – und der Alltag wird wieder sicher.

 
 
bottom of page