In 48 Stunden müssen Sie hier raus" – Pflege nach Krankenhausaufenthalt in Frankfurt: Was jetzt wirklich zählt
- Herzensgut Pflegedienst

- 1. Nov. 2025
- 9 Min. Lesezeit

Der Anruf vom Krankenhaus kam an einem Donnerstagmorgen. Frau Hoffmann, 79 Jahre alt, hatte sich von ihrer Not-OP am Oberschenkel erholt. Der Sozialdienst war freundlich, aber bestimmt: "Ihre Mutter kann morgen entlassen werden. Haben Sie alles organisiert?"
Ihre Tochter Sandra stand wie gelähmt am Telefon. Organisiert? Was denn organisiert? Sie hatte die letzten drei Tage zwischen Krankenhaus, Arbeit und ihren eigenen Kindern hin und her gependelt. Und jetzt sollte ihre Mutter nach Hause – in die Wohnung im dritten Stock in Bornheim, ohne Aufzug. Mit frischer OP-Wunde. Sturzgefährdet. Hilflos.
"Ich wusste nicht mal, wo ich anfangen sollte", erzählt Sandra heute. "Meine Mutter konnte nicht alleine sein. Aber ich konnte auch nicht drei Wochen zu Hause bleiben. Ich hatte panische Angst."
Diese Situation kennen wir nur zu gut. Als ambulanter Pflegedienst in Frankfurt erleben wir täglich, wie Familien von Krankenhausentlassungen überrumpelt werden. Der Druck ist enorm, die Zeit knapp, die Unsicherheit groß.
Aber es gibt Lösungen. Und die müssen Sie kennen.
Die 72-Stunden-Falle: Warum Krankenhäuser so schnell entlassen
Die Zeiten, in denen Patienten "zur Erholung" noch zwei Wochen im Krankenhaus blieben, sind vorbei. Die durchschnittliche Verweildauer liegt heute bei unter 7 Tagen. Bei Hüft-OPs oft nur 5 Tage. Nach einem Schlaganfall manchmal nur 10 Tage.
Die Frankfurter Krankenhäuser arbeiten alle nach dem gleichen Prinzip: Sobald die akute medizinische Behandlung abgeschlossen ist, wird entlassen.
Das Problem: "Akute Behandlung beendet" bedeutet nicht "wieder gesund". Es bedeutet: Die OP ist vorbei, die Wunde verheilt, die Blutwerte sind stabil. Aber nach Hause gehen? Alleine die Treppe hochkommen? Sich waschen? Essen zubereiten? Das ist eine völlig andere Frage.
Und genau hier beginnt die Verzweiflung vieler Angehöriger.
Was niemand Ihnen im Krankenhaus sagt: Diese 48 Stunden entscheiden alles
Von der Entlassungsankündigung bis zur tatsächlichen Entlassung bleiben meist nur 24-48 Stunden. Für Angehörige beginnt dann ein Wettlauf gegen die Zeit:
Was in diesen 48 Stunden passieren muss:
Pflegegrad beantragen (falls noch nicht vorhanden)
Pflegedienst finden und beauftragen
Rezepte für Medikamente und Hilfsmittel besorgen
Rollator, Toilettenstuhl, Pflegebett organisieren
Wohnung vorbereiten (Stolperfallen beseitigen)
Nachsorge-Arzttermine vereinbaren
Bei Bedarf: Haushaltshilfe organisieren
Klingt unmöglich? Ist es fast. Ohne professionelle Hilfe.
Der Fall Hoffmann: Wie aus Panik ein Plan wurde
Als Sandra uns an jenem Donnerstagvormittag anrief, war sie am Ende. "Können Sie helfen? Meine Mutter kommt morgen aus dem Krankenhaus."
Unsere Koordinatorin Marta stellte drei Fragen:
Aus welchem Krankenhaus wird entlassen?
Welche Diagnose, welche OP?
Wo wohnt Ihre Mutter?
Dann sagte sie: "Ich kümmere mich darum. Sie hören in zwei Stunden von mir."
Was in den nächsten 24 Stunden passierte:
Donnerstag, 11 Uhr: Marta rief im Krankenhaus an, sprach mit dem Sozialdienst, klärte die medizinischen Details.
Donnerstag, 14 Uhr: Unsere Pflegefachkraft besuchte Frau Hoffmann im Krankenhaus. Erstes Kennenlernen. Besprechung der Wünsche und Ängste.
Donnerstag, 16 Uhr: Hausbesuch in der Bornheimer Wohnung. Marta und Sandra zusammen. Checkliste: Was brauchen wir? Wie machen wir das Bad sicher? Wo stellen wir den Toilettenstuhl hin?
Donnerstag, 18 Uhr: Bestellung von Hilfsmitteln beim Sanitätshaus (Rezept vom Krankenhaus).
Freitag, 9 Uhr: Lieferung der Hilfsmittel. Aufbau in der Wohnung.
Freitag, 11 Uhr: Entlassung aus dem Krankenhaus. Unser Fahrdienst holte Frau Hoffmann ab.
Freitag, 12 Uhr: Ankunft zu Hause. Unsere Pflegekraft Ayse war bereits da. Half beim Ausziehen, Waschen, richtete das Mittagessen.
Von null auf hundert in 24 Stunden. Sandra konnte es kaum glauben.
Pflege nach Krankenhausentlassung Frankfurt: Was Sie wirklich brauchen
Die ersten Tage nach dem Krankenhaus sind entscheidend. Hier entscheidet sich oft, ob jemand wieder auf die Beine kommt – oder dauerhaft pflegebedürftig bleibt.
Die erste Woche: Intensive Betreuung
Was jetzt wichtig ist:
Medizinische Versorgung
Wundkontrolle (täglich bei frischen OP-Wunden)
Verbandswechsel nach ärztlicher Anordnung
Medikamentengabe (oft neue Medikamente nach OP)
Thrombosespritzen (bei Bettlägerigkeit)
Kontrolle der Vitalwerte
Mobilisation
Aufstehen üben (mit Rollator, Gehstützen)
Toilettengang begleiten
Kurze Gehstrecken in der Wohnung
Sturzprophylaxe
Grundpflege
Körperpflege im Bett oder am Waschbecken
An- und Auskleiden
Hilfe bei der Nahrungsaufnahme
Psychische Unterstützung
Ängste nehmen
Geduld haben
Mut machen
In dieser Phase kommen unsere Pflegekräfte meist 3-4 mal täglich. Morgens, mittags, abends und oft noch ein Kontrollbesuch nachts.
"Die ersten fünf Tage hatte ich Angst, alleine zu sein", erzählt Frau Hoffmann. "Jedes Mal, wenn es klingelte und Ayse kam, fiel ein Stein von meinem Herzen. Ich wusste: Ich bin nicht allein."
Woche 2-4: Der Aufbau
Jetzt geht es darum, Selbstständigkeit zurückzugewinnen. Schritt für Schritt.
Frau Hoffmanns Fortschritte:
Woche 2: Erste Schritte mit Rollator in der Wohnung. Vom Schlafzimmer ins Wohnzimmer. 10 Meter, die sich anfühlten wie ein Marathon.
Woche 3: Erster Gang auf den Balkon. Frische Luft. Sonne. Frau Hoffmann weinte vor Glück.
Woche 4: Mit Ayse zusammen zum Briefkasten im Erdgeschoss. Treppe runter, Treppe hoch. Erschöpft, aber stolz.
In dieser Phase reduzierten wir die Besuche auf zweimal täglich. Morgens und abends. Frau Hoffmann wurde selbstständiger.
Ab Monat 2: Die neue Normalität
Heute, sechs Monate später, kommt unsere Pflegekraft einmal täglich. Morgens. Hilft beim Duschen (die Sturzangst ist geblieben), richtet die Medikamente, geht mit zum Wochenmarkt.
Frau Hoffmann lebt wieder. Anders als vorher, aber sie lebt.
Frankfurt-spezifisch: Pflege nach Krankenhaus in verschiedenen Stadtteilen
Nordend & Bornheim: Altbauten ohne Aufzug
Die Herausforderung: Viele Wohnungen im 3. oder 4. Stock, steile Treppen, enge Treppenhäuser.
Unsere Lösungen:
Treppensteighilfen organisieren
In den ersten Wochen: Einkäufe komplett übernehmen
Arztbesuche mit Fahrdienst
Wenn nötig: Vorübergehend ins Erdgeschoss zu Verwandten
Sachsenhausen & Westend: Gut erschlossen
Vorteil: Viele Arztpraxen, Apotheken, Physiotherapeuten in der Nähe. Wir können Begleitdienste gut koordinieren.
Höchst, Griesheim, Sossenheim: Längere Wege
Hier ist ein Auto unverzichtbar. Arzttermine, Apotheke, Sanitätshaus – alles weiter entfernt. Unsere Pflegekräfte planen die Routen entsprechend.
Riedberg, Kalbach: Moderne Infrastruktur
Oft barrierefreie Wohnungen mit Aufzug. Perfekt für die Pflege nach Krankenhaus. Aber: Weniger gewachsene Nachbarschaftsstrukturen.
Die 7 häufigsten Fehler nach Krankenhausentlassung
Fehler 1: "Das schaffe ich schon alleine"
Nein, schaffen Sie nicht. Jedenfalls nicht gut. Die ersten Tage nach dem Krankenhaus sind kritisch. Überforderung führt zu Stürzen, zu Wundheilungsstörungen, zu Rückschlägen.
Fehler 2: Zu spät einen Pflegedienst suchen
"Ich warte mal ab, wie es läuft." Wenn Sie dann anrufen, ist es oft schon zu spät. Die guten Dienste sind ausgebucht oder können nicht sofort starten.
Besser: Schon im Krankenhaus Kontakt aufnehmen.
Fehler 3: Die Wohnung nicht vorbereiten
Stolperfallen (Teppiche, Kabel), rutschige Böden im Bad, schlechte Beleuchtung – das sind Sturzrisiken. Beseitigen Sie sie VOR der Entlassung.
Fehler 4: Keine Hilfsmittel besorgen
Rollator, Toilettenstuhl, Badewannenlifter – das Rezept gibt's im Krankenhaus. Aber bestellen müssen Sie selbst. Und das dauert oft 2-3 Tage.
Fehler 5: Soziale Isolation
Nach dem Krankenhaus ziehen sich viele zurück. "Ich will niemandem zur Last fallen." Aber soziale Kontakte sind Therapie! Wir ermutigen unsere Patienten, Besuch zu empfangen.
Fehler 6: Nachsorge-Termine vergessen
Fäden ziehen, Wundkontrolle, Reha-Rezept – das muss alles organisiert werden. Wir helfen bei der Koordination.
Fehler 7: Überforderung der Angehörigen
"Ich bleibe die ersten Wochen bei Mama." Klingt liebevoll. Endet oft im Burnout. Sie sind keine ausgebildete Pflegekraft. Holen Sie sich Hilfe.
Pflegekasse und Krankenkasse: Wer zahlt was nach Krankenhaus?
Die meisten Leistungen nach einer Krankenhausentlassung werden von den Kassen übernommen. Wichtig ist nur, die richtigen Anträge zu stellen.
Leistungen der Pflegekasse
Wenn bereits ein Pflegegrad vorhanden ist, übernimmt die Pflegekasse einen Großteil der ambulanten Pflege. Je höher der Pflegegrad, desto mehr Unterstützung gibt es.
Noch kein Pflegegrad?
Beantragen Sie ihn SOFORT. Im Krankenhaus oder gleich nach der Entlassung. Die Leistungen werden oft rückwirkend ab Antragsdatum gezahlt.
Wir helfen Ihnen beim Antrag und bereiten Sie auf die Begutachtung vor.
Häusliche Krankenpflege: Die Geheimwaffe nach Krankenhaus
Viele kennen sie nicht: Die häusliche Krankenpflege nach §37 SGB V. Sie wird von der Krankenkasse bezahlt – zusätzlich zur Pflegeleistung.
Was ist das?
Medizinische Behandlungspflege zu Hause, verordnet vom Arzt:
Wundversorgung
Medikamentengabe
Injektionen (z.B. Thrombosespritzen)
Kompressionsstrümpfe anziehen
Katheterpflege
Das Rezept: Holen Sie sich im Krankenhaus oder vom Hausarzt ein Rezept für "Behandlungspflege". Wir rechnen direkt mit Ihrer Krankenkasse ab.
Frau Hoffmann hatte sechs Wochen lang täglich Behandlungspflege für ihre Wundversorgung. Die Krankenkasse übernahm alles.
Der Übergang: Von der Krankenhaus-Entlassung zur Langzeit-Versorgung
Die meisten unserer Patienten nach Krankenhaus durchlaufen drei Phasen:
Phase 1 (Woche 1-2): Akutpflege Intensive Betreuung, 3-4 Besuche täglich, medizinischer Fokus.
Phase 2 (Woche 3-8): Rehabilitation 2 Besuche täglich, Mobilisation, Selbstständigkeit aufbauen.
Phase 3 (ab Monat 3): Stabilisierung 1-2 Besuche täglich oder Teilversorgung, Erhalt der Selbstständigkeit.
Viele Patienten brauchen nach 3-6 Monaten nur noch minimale Unterstützung. Manche sogar gar keine mehr.
Typische Situationen nach Krankenhausentlassung in Frankfurt
Nach Hüft-OP oder Knie-OP
Die häufigste Situation: Gelenkersatz, Bewegungseinschränkung, Sturzangst.
Was wir tun:
Mehrmals täglich Mobilisationstraining
Begleitung zur Physiotherapie
Sicheres Gehen mit Gehhilfen üben
Treppentraining (besonders wichtig in Altbauten)
Prognose: Die meisten Patienten sind nach 6-8 Wochen wieder selbstständig mobil.
Nach Schlaganfall
Oft komplexere Situation: Halbseitenlähmung, Sprachstörungen, kognitive Einschränkungen.
Was wir tun:
Intensive Grundpflege und Mobilisation
Koordination mit Logopädie und Ergotherapie
Hirnleistungstraining im Alltag
Angehörigenberatung
Prognose: Sehr unterschiedlich. Manche werden wieder vollständig selbstständig, andere benötigen dauerhafte Unterstützung.
Nach Bauch-OP oder Herz-OP
Meist gute Prognose, aber intensive Nachsorge nötig.
Was wir tun:
Wundkontrolle und Verbandswechsel
Kreislaufüberwachung
Langsamer Belastungsaufbau
Ernährungsberatung
Prognose: Meist nach 4-6 Wochen deutliche Besserung.
Nach Sturz mit Knochenbruch
Häufig bei älteren Menschen, oft kombiniert mit Angst vor erneutem Sturz.
Was wir tun:
Sturzprophylaxe-Training
Sicherheit im Haushalt erhöhen
Vertrauen in eigene Mobilität wiederherstellen
Ängste ernst nehmen
Prognose: Mit gutem Training werden viele wieder sicher mobil.
Checkliste: Entlassung aus dem Krankenhaus in Frankfurt
Noch im Krankenhaus:
□ Entlassungsdatum klären□ Entlassungsbericht anfordern□ Medikamentenplan mitnehmen□ Rezepte für Hilfsmittel besorgen□ Rezept für Behandlungspflege holen□ Folgetermine vereinbaren□ Pflegedienst kontaktieren (☎ +49 176 22757413)□ Pflegegrad beantragen (falls nötig)□ Transport nach Hause organisieren
Zu Hause vorbereiten:
□ Bett im Erdgeschoss? (falls Treppe schwierig)□ Stolperfallen beseitigen□ Bad rutschsicher machen□ Nachtlichter anbringen□ Notrufknopf installieren□ Lebensmittel einkaufen□ Medikamente in Apotheke abholen
Nach der Entlassung:
□ Erste Wundkontrolle (meist Tag 2)□ Hausarzttermin (erste Woche)□ Physiotherapie starten□ Pflegegrad-Begutachtung (falls beantragt)
Warum Herzensgut der richtige Partner nach Krankenhaus ist
Erfahrung mit Krankenhaus-Entlassungen
Wir betreuen täglich Patienten, die frisch aus Frankfurter Kliniken kommen. Wir kennen die Abläufe, die Sozialdienste, die Besonderheiten.
Schnelle Reaktionszeit
Entlassung übermorgen? Kein Problem. Wir können innerhalb von 24 Stunden starten – wenn es sein muss, auch am Wochenende.
Medizinische Expertise
Unsere Pflegefachkräfte sind geschult in Wundversorgung, Medikamentengabe, Mobilisation. Wir sind mehr als "nur" Grundpflege.
Nahtlose Übergabe
Wir holen die Informationen aus dem Krankenhaus, sprechen mit Ärzten, koordinieren mit Physiotherapeuten. Sie müssen sich um nichts kümmern.
Flexibilität
Ihr Vater braucht anfangs viermal täglich Hilfe, nach zwei Wochen nur noch zweimal? Kein Problem. Wir passen uns an.
Frankfurt-Kenntnis
Von Höchst bis Fechenheim – wir kennen jeden Stadtteil, jede Apotheke, jeden Sanitätsladen. Das spart Zeit und Nerven.
Was andere sagen: Erfahrungen nach Krankenhaus
Familie Weber, Nordend:
"Papa hatte einen Schlaganfall. Die Entlassung kam für uns total überraschend – nach nur acht Tagen sollte er nach Hause. Herzensgut hat uns gerettet. Innerhalb eines Tages war alles organisiert. Heute, vier Monate später, geht Papa wieder mit Rollator spazieren. Ohne die professionelle Hilfe am Anfang wäre das nie möglich gewesen."
Frau Klein, Sachsenhausen:
"Nach meiner Hüft-OP hatte ich panische Angst vor dem Nach-Hause-Kommen. Alleine, dritter Stock, keine Familie in Frankfurt. Die Pflegerin Fatima kam dann täglich, half mir bei allem, machte mir Mut. Nach sechs Wochen brauchte ich sie nicht mehr. Aber ich weiß: Wenn ich wieder Hilfe brauche, ist sie da."
Herr Schäfer, Bornheim:
"Meine Frau kam nach einer Bauch-OP nach Hause. Die Wunde wollte nicht heilen. Unser Pflegedienst kontrollierte täglich, wechselte den Verband, erkannte früh eine Entzündung. Der Hausarzt konnte sofort reagieren. Das hat wahrscheinlich eine erneute Krankenhaus-Einweisung verhindert."
Besondere Herausforderungen in Frankfurt nach Krankenhaus
Sprachbarrieren
Frankfurt ist international. Viele ältere Menschen sprechen besser Türkisch, Italienisch oder Griechisch als Deutsch.
Wir haben mehrsprachige Pflegekräfte im Team. Das schafft Vertrauen und erleichtert die Kommunikation – besonders wichtig in der sensiblen Phase nach dem Krankenhaus.
Familien im Ausland
Viele Frankfurter haben ihre Kinder in anderen Städten oder Ländern. Schnell mal vorbeikommen ist nicht möglich.
Wir halten die Angehörigen auf dem Laufenden – per Telefon, WhatsApp oder E-Mail. Sie wissen immer, wie es ihrem Vater oder ihrer Mutter geht.
Kleine Wohnungen
Gerade in begehrten Vierteln sind die Wohnungen oft klein. Kein Platz für Pflegebett oder Rollator.
Wir beraten, welche Hilfsmittel wirklich nötig sind und welche man weglassen kann. Oft reichen kreative Lösungen statt großer Umbauten.
Hohe Mieten
Viele Senioren haben ihre Wohnungen seit Jahrzehnten. Die Miete ist niedrig. Ein Umzug würde sie finanziell überfordern.
Unser Ziel: So lange wie möglich in der gewohnten Umgebung bleiben. Auch wenn es manchmal komplizierter ist als ein Pflegeheim.
Der erste Anruf: So geht es los
Sie oder Ihr Angehöriger werden bald aus dem Krankenhaus entlassen? Dann tun Sie jetzt das Wichtigste:
Rufen Sie uns an: +49 176 22757413
Wir sind rund um die Uhr erreichbar. Auch nachts, auch am Wochenende.
Was passiert dann?
1. Erstes Telefonat (10 Minuten)Wir klären die Situation: Welches Krankenhaus? Welche Diagnose? Wann Entlassung? Wo wohnen Sie?
2. Beratungsgespräch (kostenlos)Noch am selben oder nächsten Tag kommen wir zu Ihnen – ins Krankenhaus oder nach Hause. Wir besprechen alles in Ruhe.
3. Planung und OrganisationWir kümmern uns um alles: Hilfsmittel, Kostenklärung mit Kasse, Termine, Abläufe.
4. Start der PflegeAm Tag der Entlassung sind wir da. Pünktlich. Zuverlässig. Mit allem, was nötig ist.
Kein Papierkram für Sie. Keine komplizierten Anträge. Wir machen das.
Pflege nach Krankenhaus Frankfurt – Das Wichtigste zusammengefasst
✓ Keine Panik: Mit dem richtigen Partner ist die Entlassung machbar✓ Schnell handeln: Schon im Krankenhaus Pflegedienst kontaktieren✓ Kosten gedeckt: Pflegekasse und Krankenkasse übernehmen meist alles✓ Gute Prognose: Mit professioneller Hilfe werden viele wieder selbstständig✓ Frankfurt-Expertise: Wir kennen alle Stadtteile und ihre Besonderheiten✓ 24/7 erreichbar: Auch am Wochenende und nachts für Sie da
Die Zeit nach dem Krankenhaus ist kritisch. Aber sie ist auch eine Chance. Die Chance, mit der richtigen Unterstützung wieder auf die Beine zu kommen.
Lassen Sie uns Ihnen helfen.
Herzensgut ambulanter PflegedienstHungener Straße 5, 60389 Frankfurt am MainTel.: +49 176 22757413E-Mail: info@herzensgut-pflegedienst.de
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